WestPark Wheelys

Nach der Saison ist vor dem Pokal

vormerken:  DonauPokal

28. April 2019

Spielplan für die

Saison 2018/19

 

Wheelys Ligatermine Saison 2018/19
Spielplan 18-19 OL-Süd .pdf
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Ausgerutscht !!!

Im zweiten Spiel am Doppelspieltag „dahoam“ am 02. Februar 2019 hofften wir nach Studium der Pforzheimer im Spiel gegen Augsburg auf einen Sieg zur Festigung des Klassenerhalts.
Die Gäste vom PSV Pforzheim waren nämlich offenbar nicht mit der Stärke angetreten, wie wir dies in Anbetracht der Niederlage aus der Hinrunde mit 38:83 erwartet hatten. Sie mussten sich nach einem Halbzeitstand von 17:37 letztlich mit 60:50 Korbpunkten den AuXburg Basketz geschlagen geben.
Mit diesem Wissen gingen wir – vielleicht zu locker – an den Start. Prompt wurden wir von den Gästen mit einer Serie zum 0:11 Rückstand in nur drei Minuten überrumpelt. Nach einer Auszeit wendete sich das Blatt und nach weiteren fünf Minuten stand es aber 12:11 für die Wheelys !
Danach wollten wir nicht mehr locker lassen. Aufgrund einer Reihe von schnellen, dummen Fouls mussten wir allerdings Valentin Gmeiner schon nach rund 12 Minuten eine Verschnaufpause gönnen und letztlich – wegen 5 Fouls – sogar ganz auf ihn verzichten. Trotzdem stand bei wechselnden Korberfolgen zur Pause ein kleiner 2 Punkte Vorsprung auf der Anzeige, der danach teilweise sogar größer wurde und zum Ende des dritten Viertels mit 44:42 noch erhalten blieb.
Nachdem wir im Verlauf des vierten Viertels aber noch Daniel Haas auch wegen 5 Fouls austauschen mussten, war unser knapper Kader – gerade einmal acht Spieler und davon auch nur vier „echte“ Rollifahrer – aufgezehrt und die Kräfte der noch verbliebenen Spieler reichten nicht mehr aus, um im letzten Viertel dem Gegendruck der Pforzheimer standzuhalten.
So stand nach einem furiosen Endspurt der Gäste mit 18 Punkten durch deren Topscorer Seba Baskoey und Luca Holstein (beide jeweils 28 Punkte) die Niederlage mit 48:60 fest.
Und damit gab es auch beim zweiten Doppelspieltag „dahoam“ in der Rückrunde leider keine Punkte für unsere Wheelys, da bereits das Spiel gegen die AuXburg Basketz am Vormittag mit 27:54 verloren ging.
Gegen die Basketz aus Augsburg waren die Hoffnungen von vorne herein nicht zu groß.
Das Spiel in der Vorrunde ging mit 51:63 eher knapp an Augsburg, wobei die Gäste diesmal im Gegensatz zur Hinrunde mit neun Spielern in voller Besetzung am Start waren
So gingen die ersten beiden Viertel mit 8:14 und 4:15 auch diesmal leider eindeutig an die Gäste. Nach diesem Halbzeitstand von 12:29 durften wir etwas mitspielen und konnten das dritte Viertel mit 10:10 ausgeglichen beenden, wobei Valentin Gmeiner in dieser Partie bei nur zwei Treffern von 12 Freiwürfen ohne Glück war.
Mit einem weiteren deutlichen 5:15 endete der letzte Abschnitt und bescherte uns mit 27:54 die erste Niederlage des Tages.

Jetzt heißt zum Endspurt der Saison noch zweimal auswärts zu punkten:
Am 31. März geht es nach Tübingen und dort außerdem gegen die Panda Donauwörth und am 06. April nach Rummelsberg bei Nürnberg und dort auch noch gegen das Damen Team Germany.

Wheelys beim Start in die Rückrunde dahoam leider ohne Punkte

Am Heimspieltag zum Start in die Rückrunde der Saison in der Oberliga am Samstag, den 19.01.2019 konnten wir leider keine Punkte in Ingolstadt behalten.

 

Durch die Spiele der Hinrunde waren wir gewarnt, dass es nach dem Aufstieg aus der Bayernliga nun manch härtere Nuss zu knacken gibt. Und die erste Begegnung gegen den VdR Würzburg im November mit einer Niederlage von 34 zu 79 war noch gut in Erinnerung. Ziel war daher, es diesmal besser zu machen. Aber irgendwie waren die Köpfe nicht frei genug, bis zum Wurf auf den Korb gelangen durchaus gute Spielzüge aber der Ball wollte einfach nicht hineinfallen. Weder unser Topscorer der vergangenen Saison - der gewohnt treffsichere Valentin Gmeiner - noch unser wieselflinke Breakfahrer Wolfgang Niemann kam zu nennenswerten Treffern und so stand es nach dem ersten Viertel mit 7 zu 20 schon deutlich zu Gunsten der Gäste. Und auch im nächsten Spielabschnitt gelang es uns nicht, den Drang der Gäste - allen voran deren Nummer 8 mit letztlich alleine 20 Korbpunkten - zu stoppen und die eigene Korbausbeute mit 12 Punkten war auch nicht viel besser als im ertsen Viertel.

So stand es schon 19 zu 36 für Würzburg. Und auch als in der zweite Hälfte mehr Körbe gelangen, konnte bei insgesamt 22 zu 26 Treffern aber keine Wende mehr herbeigeführt werden. Damit war die Partie mit 41 zu 61 eindeutug entschieden.

 

Im zweiten Spiel des Tages durften wir unseren zweiten Gegner, den Tabellenführer vom RSV Salzburg beobachten. Diese Begegnung stand zur Halbzeit schon 47 zu 16 zu Gunsten der Salzburger. Damit war zu befürchten, dass wir das anschließende Spiel nicht nur verlieren sondern in der Form des ersten Spiels chancenlos untergehen würden.

 

Ohne große Hoffnungen stellten wir uns dem Spitzenreiter. Offenbar war aber inzwischen der Kopf frei. So stand es Dank dreier schneller Breaks durch Wolfgang Niemann zur Pause nach dem ersten Viertel überraschend 16 zu 10 zu unseren Gunsten.

Und auch im zweiten Viertel konnten wir noch erheblich Widerstand leisten. Dank der weiteren Breaks von Wolfgang Niemann und der Trefferquote von Valentin Gmeiner bei seinen Freiwürfen verlief die Partie bis kurz vor dem Ende des Viertels auf Augenhöhe. Letztlich brachte zur Schlusssirene ein zweiter 3-Punkte Wurf des gegnerischen Roman Wojnicka die Salzburger mit 5 Punkten in Führung.

Damit war abzusehen, dass wir dieses Tempo gegen den Druck des Tabellenführers nicht weitere 20 Minuten durchstehen können. Da half letztlich auch die Halbzeitpause mit etwas Zeit zum Durch schnaufen nur wenig und man musste sich dem erst in der letzten Saison aus der Regionalliga abgestiegenen Tabellenführer geschlagen geben.

Im 3. Viertel gelangen – wenn auch mit verändertem Spielerkader – nur noch 6 Punkte gegenüber 18 bei den Salzburgern und im letzten Viertel waren die Kräfte auch in der Verteidigung endgültig erschöpft und wir mussten weitere 27 Gegentreffer hinnehmen. Allein der Topscorer der Salzburger, Roman Wojnicka, erzielte mit 36 Punkten fast so viele Zähler wie die Wheelys insgesamt mit 41 Korbpunkten.

Hier dazu ein Video unseres Lokalsenders INTV

Was blieb, waren weitere Erfahrungen, grade auch für unsere jungen Nachwuchsspieler.

Und bereits in zwei Wochen gibt es nochmal einen Heimspieltag:

 am Samstag, den 02. Februar 2019.

Dann geht es um 10:00 Uhr gegen die AuXburg Basketz und um 14:00 Uhr gegen den PSC Pforzheim bevor es dann weiter zum Endspurt der Saison Ende März und Anfang April noch zweimal zu Auswärtsspieltagen nach Tübingen und Rummelsberg bei Nürnberg geht.

 

Abschluß Hinrunde 2018/19

 

Wheelys auswärts weiter ohne Sieg in die Winterpause

Die Oberliga ist für uns leider immer noch eine harte Nuss. Auch aus Würzburg konnten wir am vergangenen Sonntag, 25.11.2018 - am letzten Spieltag vor der Winterpause - keine Punkte mit nach Hause holen.

 

Gleich um 10:00 Uhr mussten wir nach zweistündiger Fahrt gegen die Hausherrn des VdR Würzburg antreten und hofften gegen diesen noch unbekannten Gegner Punkte holen zu können, nachdem sich dieser bisher ebenso wie wir in der unteren Tabellenhälfte befand.

 

Schnell wurde aber allen Wheelys klar, dass insbesondere die Center der Würzburger keinen Zweifel aufkommen lassen wollten, wer hier die Oberhand behält und so stand es nach dem ersten Viertel bereits eindeutig 10 zu 25. Und im zweiten Viertel gelang nicht einmal einem unserer Center auch nur ein einziger Zähler, wogegen die Hausherrn erneut 25 Punkte machen konnten. So im Rückstand gönnten wir unseren glücklos kämpfenden Scorern eine Auszeit, um sie für das zweite Spiel zu schonen. Mit geänderter Aufstellung gelangen dann gegen die ebenfalls mit schwächerer Besetzung kämpfenden Würzburger immerhin noch 24 Zähler zu einem trotzdem eindeutigen Schlussergebnis von 34 zu 79.

 

Nach kurzer Verschnaufpause ging es gegen die AuXburg Basketz, die schon aus verschiedenen früheren Ligabegegnungen und Turniere als ehrgeiziger und harter Gegner bekannt waren. Vielleicht gelang der Start deshalb durchaus besser, wenn auch Augsburg die Nase meist ein, zwei Körbe vorne behielt. Nach einem Zwischenstand von 10 zu 14 nach dem ersten Viertel und einer zwischenzeitlichen Führung mit 22 zu 20 im Laufe des zweiten Abschnittes waren wir zur Halbzeit mit 22 zu 27 zwar erneut im Rückstand, aber immer noch in Reichweite.

Und nach einem erneut umkämpften 3. Viertel und letztlich 8 Punkten Rückstand gelang uns im letzten Abschnitt zeitweise mit nur 2 Punkten Abstand der Anschluss.

Letztlich reichte aber auch ein glücklicher letzter Korberfolg und anschließenden Freiwurftreffer des Nachwuchsspielers Daniel Haas nicht aus und wir mussten uns mit 51 zu 63 eindeutig geschlagen geben.

Immerhin war die Mannschaftsleistung in diesem Spiel mit insgesamt 51 Punkten und 20 Punkten von Georg Sager und 16 Punkten von Wolfgang Niemann, vor allem durch dessen schnelle Breaks, in Ordnung.

 

Und so geht es nun auf dem vorletzten Tabellenplatz in die Winterpause und am 14. Januar dahoam gleich wieder gegen die Mannschaft aus Würzburg und den aktuellen Tabellenführer

des RSV Salzburg in die Rückrunde.

(Samstag, 14. Januar 2019, ab 10:00 Uhr, Halle des TSV Nord in der Wirffelstrasse 25).

Saison 2018/19

Dritter Spieltag -

leider weiter ohne Sieg!

Am 3. Spieltag der Saison in der Oberliga am Sonntag, dem 04. November konnten wir leider keine Punkte erzielen. Weit gereist bis nach Tübingen und rechtzeitig angekommen konnten wir noch den Schluss des ersten Spieles verfolgen und unsere beiden Gegner beim Spiel gegeneinander studieren. Bei den Pandas aus Donauwörth entdeckten wir unter anderem die Nummer 10, Leo Appel mit seinen treffsicheren Würfen. Den wollten wir auf alle Fälle daran hindern. Unsere zweite Partie gegen den RSKV Tübingen erschien uns als die einfachere Aufgabe.

 

Leider ließen sich beide Teams nicht bezwingen.

 

Die Partie gegen Donauwörth begann ausgeglichen und wir hatten den Eindruck, durch Zurückdrängen der Nummer 10 mithalten zu können. Nach dem ersten Viertel lagen wir mit 15 zu 19 lediglich zwei Korbtreffer im Rückstand. Allerdings gelang uns auch im weiteren Verlauf keine Führung, zur Halbzeit war der Rückstand auf 6 Zähler angewachsen. Nach weiteren 10 Minuten waren es nur noch 5 Punkte und im Laufe des letzten Abschnittes schrumpfte die Differenz sogar zwischenzeitlich bis auf 3 Punkte.

Da kam nochmals Hoffnung auf, aber letztlich waren es am Schluss doch eindeutige 9 Punkte zu Gunsten der Pandas mit 64 zu 55.

 

Umso mehr waren wir daher drauf aus, gegen die Tübinger, die immerhin das erste Spiel gegen die Donauwörther mit 48 zu 67 verloren hatten, zu punkten. Und nach dem ersten Viertel stand es erfreulich schon 12 zu 8 für die Wheelys. Da änderte der Gegner die Taktik und begann Presse zu spielen. Wir kamen im zweiten Abschnitt kaum über die Mittellinie und selbst dann gab es kaum weitere Anspielstationen. Damit war zur Halbzeit die Führung verspielt und die Tübinger lagen mit zwei Punkten bei 21 zu 19 in Führung. Mit ein paar schnellen Fastbreaks durch unsere Nummer 6, Wolfgang Niemann, gelang im dritten Viertel nochmal die Wende und es stand mit 33 zu 29 wieder ein Plus von 4 Zählern für die Wheelys auf der Anzeigentafel.

Aber dann merkten wir alle die vergangenen 70 Minuten reine Spielzeit, in der fast alle Spieler durchhalten mussten und die enorm Kraft gekostet hatten. Und die weit vorgerückte Abwehr der Tübinger unterband den Drang zum Korb und verhinderte jeglichen Erfolg. +

So blieb es bis zum Schluss bei den 33 Punkten für uns, wogegen die Tübinger noch weitere 9 Körbe zu einem Endstand von 33 zu 47 erzielten. Letztlich eine weitere Lehrstunde in der Oberliga zum Aufbau und für die Rückrunde im neuen Jahr.

Davor geht es noch am 25.11.2018 nach Würzburg gegen die dortigen Hausherren und die AuXburg Basketz.

Am 3. Spieltag der Saison in der Oberliga am Sonntag, dem 04. November konnten wir leider keine Punkte erzielen. Weit gereist bis nach Tübingen und rechtzeitig angekommen konnten wir noch den Schluss des ersten Spieles verfolgen und unsere beiden Gegner beim Spiel gegeneinander studieren. Bei den Pandas aus Donauwörth entdeckten wir unter anderem die Nummer 10, Leo Appel mit seinen treffsicheren Würfen. Den wollten wir auf alle Fälle daran hindern. Unsere zweite Partie gegen den RSKV Tübingen erschien uns als die einfachere Aufgabe.

 

Leider ließen sich beide Teams nicht bezwingen.

 

Die Partie gegen Donauwörth begann ausgeglichen und wir hatten den Eindruck, durch Zurückdrängen der Nummer 10 mithalten zu können. Nach dem ersten Viertel lagen wir mit 15 zu 19 lediglich zwei Korbtreffer im Rückstand. Allerdings gelang uns auch im weiteren Verlauf keine Führung, zur Halbzeit war der Rückstand auf 6 Zähler angewachsen. Nach weiteren 10 Minuten waren es nur noch 5 Punkte und im Laufe des letzten Abschnittes schrumpfte die Differenz sogar zwischenzeitlich bis auf 3 Punkte.

Da kam nochmals Hoffnung auf, aber letztlich waren es am Schluss doch eindeutige 9 Punkte zu Gunsten der Pandas mit 64 zu 55.

 

Umso mehr waren wir daher drauf aus, gegen die Tübinger, die immerhin das erste Spiel gegen die Donauwörther mit 48 zu 67 verloren hatten, zu punkten. Und nach dem ersten Viertel stand es erfreulich schon 12 zu 8 für die Wheelys. Da änderte der Gegner die Taktik und begann Presse zu spielen. Wir kamen im zweiten Abschnitt kaum über die Mittellinie und selbst dann gab es kaum weitere Anspielstationen. Damit war zur Halbzeit die Führung verspielt und die Tübinger lagen mit zwei Punkten bei 21 zu 19 in Führung. Mit ein paar schnellen Fastbreaks durch unsere Nummer 6, Wolfgang Niemann, gelang im dritten Viertel nochmal die Wende und es stand mit 33 zu 29 wieder ein Plus von 4 Zählern für die Wheelys auf der Anzeigentafel.

Aber dann merkten wir alle die vergangenen 70 Minuten reine Spielzeit, in der fast alle Spieler durchhalten mussten und die enorm Kraft gekostet hatten. Und die weit vorgerückte Abwehr der Tübinger unterband den Drang zum Korb und verhinderte jeglichen Erfolg. +

So blieb es bis zum Schluss bei den 33 Punkten für uns, wogegen die Tübinger noch weitere 9 Körbe zu einem Endstand von 33 zu 47 erzielten. Letztlich eine weitere Lehrstunde in der Oberliga zum Aufbau und für die Rückrunde im neuen Jahr.

Davor geht es noch am 25.11.2018 nach Würzburg gegen die dortigen Hausherren und die AuXburg Basketz.

Saison 2018/19

Zweiter Spieltag -

Erster Sieg!

Gleich eine Woche nach dem Saisonstart waren unterwegs nach Salzburg um dort gegen die Dribbling Zombies und die Heimmannschaft vom RSV Salzburg anzutreten.

 

Die Zombies waren aus der Saison 16/17 noch als unangenehmer Gegner in Erinnerung, wurden sie damals doch auch Meister. Damit war Revanche angesagt, was uns auch gelang:

Mit voller Besetzung stand zur Halbzeitpause bereits mit 25 zu 15 ein deutlicher Vorsprung zu Buche. Und dank unserer beiden Center Valentin Gmeiner (18 Punkte) und Georg Sager (13 Punkte) gelang schließlich am Ende mit 43 zu 36 ein nie gefährdeter Sieg, zu dem letztlich alle mitgereisten Spieler beitragen durften.

 

So motiviert begannen wir auch das folgende Spiel gegen die aus zahlreichen Begegnungen als starker Gegner bekannte Mannschaft des RSV Salzburg und erzielten gleich zu Beginn schnelle 4 Punkte. Leider waren dies über weite Strecken bis zur Halbzeitpause fast die einzigen Zähler. Die Salzburger, allen voran mit Roman Wojnicka, zeigten, wie man Körbe erzielt. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleitung und hoher Trefferquote auch der anderen Spieler stand es nach 10 Minuten schon 18 zu 6 und zur Halbzeit war das Spiel mit 36 zu 8 bereits eindeutig entschieden.

Salzburg schaltete danach einen Gang zurück, wodurch wir in der zweiten Halbzeit selbst mit wechselnder Besetzung noch noch 23 Korbpunkte erzielen konnten.

Am eindeutigen Ergebnis mit 66 zu 31 änderte das nicht mehr viel.

 

Weiter geht es dann am Sonntag, dem 04.11.2018  zum nächsten Doppelspieltag nach Tübingen gegen die dortige Mannschaft des RSKV Tübingen und die Pandas aus Donauwörth.

Saison 2018/19

Start in die Oberliga

...... leider mißglückt !

Beide Partien zum Start in die Saison leider verloren.

Im ersten Spiel des Tages gegen die in dieser Form neu aufgestellten Damen vom Team Germany Iguanas München waren wir zwar gewarnt, spielen doch mehrere der

Spielerinnen aus dieser Mannschaft auch noch in Herrenmannschaften in höheren Ligen.

 

Nicht verwundelich, dass wir zwar taktisch und fahrerisch durchaus Paroli bieten konnten, aber der Treffsicherheit der Gegnerinnen, vor allem der beiden Centerspielerinnen Natalie Ebertz (17 P) und Amanda Fleck (20 P), nichts entgegenzusetzen hatten.

 

Zwar konnten auch unsere Center aussichtsreiche Positionen erreichen, schafften es aber nur selten,  den Ball auch im Korb zu versenken und so war das Spiel bereits zur Halbzeit mit 14 zu 34 eindeutig zu Gunsten der Gäste entschieden. Ein Aufbäumen im nächsten Spielabschnitt, der mit 16 zu 10 sogar zu unseren Gunsten ausging, wurde im Schlussviertel mit einem Ergebnis von 6 zu 14 zum Endstand von 36 zu 58 korrigiert.

 

Beim zweiten Spiel des Tages zwischen den beiden Gastmannschaften zeigte sich, dass die Gäste aus Pforzheim keinesfalls dem Platz der Schlusstabelle des Vorjahres entsprechend einzustufen sind. Nach einem aufregendem hin und her im letzten Viertel stand es nach 40 Minuten 58 zu 58 unentschieden und es bedurfte einer Verlängerung, die Pforzheim mit 9 zu 8 für sich entschied.

 

Und so kam es wie zu befürchten war. Nachdem wir zudem auf unseren zweiten Center Georg Sager, der in der ersten Partie noch 16 Treffer erzielt hatte, verzichten mussten, war schnell abzusehen, dass hier eher eine Trainingseinheit als ein gleichwertiges Spiel stattfindet. Nach dem ersten Viertel mit 11 zu 22 und dem Halbzeitstand von 25 zu 43 konnten alle feststellen, dass wir den beiden Center der Gäste nichts entgegenzusetzen hatten. Zum Endstand von 83 zu 38 hatten allein diese beiden Spieler mit 72 Zähler beigetragen.

 

Damit geht es ohne große Verschnaufpause bereits am kommenden Wochenende weiter nach Salzburg gegen den gastgebenden RSV und die Dribbling Zombies aus Rummelsberg.

 

Von links:

Wolfgang Niemann (Nr 6); Gerhard Gmeiner (Nr 7); Andreas Gmeiner (Nr 8); Roland Arendt (Nr 16); Lukas Gloßner (Nr 12); Veronika Wiedl (Nr 9 - Trainerin); Valentin Gmeiner (Nr 11); Josef Dost (Nr 4); Siggi Wünsch (Nr 18, vorne);

Max Schwarzhuber (Nr 17, hinten); Georg Sager (Nr 14);

Hermann Schwieters (Nr 15); Daniel Haas (Nr 5).

Nicht auf dem Bild:

Christian Gmeiner (Nr. 00); Thomas Miehling (Nr 10); Edi Bublik (Nr 13).

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